Winterakademie 5

Unter dem Motto "Sagen wir wir spielen Berlin" forschten 120 Kinder und Jugendliche in 10 künstlerischen Laboren im Kinder- und Jugendtheater an der Parkaue über das "Spiel Berlin". Labor 7: "Return of the Constructs", geleitet von Inge lechner und Karen Scheper befasste sich mit den Möglichkeiten im Stadtraum ein Computerspiel zu spielen.

Winterakademie 5

Berlin | Februar 2010

The return of the constructs
Computerspiel – Live-Szenario – Figur

Berlin ist ein Computerspiel. Action oder Adventure, Shooter oder Rollenspiel, Strategie oder Jump‘n’Run? Geschicklichkeitsspiel oder Echtzeit-Simulation? Das Spiel Berlin bestimmt ihr. Findet heraus, was gute Spiele gut macht und entwickelt ein eigenes: Nicht auf dem Bildschirm, sondern in der Stadt. In echt. Ihr kreiert euren Avatar, definiert die Mission und die Taktik und schlüpft in die Haut eurer Konstrukte. Wer spielt wen? Wie lassen sich die Grenzen von Realität und Virtualität überspringen?

von 13 – 15 Jahren
Leitung: Inge Lechner und Karen Scheper / Bildende Künstlerinnen


Winterakademie im Theater an der Parkaue

schließen

Local Players

Workshops und Ausstellung mit Schülern einer 8. Klasse der Heinrich-Heine-OS zum Thema Computerspiele, mit Karen Scheper, 2008/09; eine Kooperation der Heinrich-Heine-OS mit dem Computerspielemuseum Berlin, gefördert vom Projektfonds Kulturelle Bildung.

Local Players

Berlin | 2008/09

«Local Players» - Wer sind die jugendlichen Computerspiele-Spieler, um die es in den Medien oft geht? Wie sehen sie sich selbst und ihre Spiele?
Künstlerische und medienpädagogische Workshops, die die Schüler zu Wort und Tat kommen lassen, indem sie sich und ihre Spiele vor der Kamera präsentieren. Aber auch Spielelemente (analog) selber gestalten, Spiele analysieren und in Realität "übersetzen" sind Teil der Arbeit.
Ziel ist die Erstellung einer multimedialen Rauminstallation.
Relevante Themen für die Schüler sind dabei: Zugang zu künstlerischen Strategien und Techniken (Zeichnung, Skulptur, darstellendes Spiel, Fotografie, Video); Reflexion über Computerspiele; Erkennen und Entwickeln eigener kreativer Potentiale; Training von Präsentation und Selbstdarstellung; Teamwork, Verantwortung und demokratische Entscheidungsfindung.

Computerspielemuseum Berlin
Karen Scheper, Künstlerin, Berlin

Projektbeginn November 2008
Avatar Entwurf
Setcard
Spielpraesentation
Kameraarbeit: Dokumentation durch die Schüler
Studio Klassenzimmer: Interviews
Interview
Local Game, Spiel im Stadtraum
Local Game, Kostümprobe
Local Game, Spiel im Stadtraum
Ausstellung, Kinder- und Jugendgalerie Neukoelln, Juli 2009
Local Game, Spiel im Stadtraum
schließen

Kunst und Schule

Künstlerische Projekte an 2 Berliner Oberschulen über 2 Jahre. Zusammen mit Anne Lehmann, gefördert von der GASAG, organisiert von Kunstfabrik am Flutgraben e.V., 2007 - 2009

Kunst und Schule

Berlin | 2007 - 2009

Das Projekt Kunst & Schule läuft seit September 2007. Zusammen mit Anne Lehmann und interessierten Lehrern der Amelia-Earhart-Schule werden künstlerische Recherche, Workshops und Interventionen entwickelt, die Schülern und Lehrern neue Möglichkeiten für eine kreative und produktive Auseinandersetzung mit sich und ihren Lebens- und Arbeitszusammenhängen eröffnen sollen.

Erste Schritte waren Gespräche und eine Auftaktaktion, während der alle Schüler und Lehrer sich über ihre Schule äußern konnten, und zwar sowohl zu positiven als auch zu negativen Aspekten.
Im Schuljahr 2007/08 machten wir Angebote zu Workshop-Modulen in verschiedenen Techniken, bei denen es um die Komplexe „Identität“, „Zukunft“ und „Schule“ ging.
Anfang 2008 begannen wir an und mit der provisorischen Schülergalerie "WEIßE KISTE" zu arbeiten. Seit dem Schuljahr 2008/09 beteiligten wir uns in den von der Schule neu geschaffenen Unterrichts- "Epochen", indem wir Inhalte anders aufgreifen und vermitteln. Ergebnisse wurden in und an der WEIßEN KISTE gezeigt.

Ziele gab es auf mehreren Ebenen: Schüler und Lehrer im Unterrichtsgeschehen auf neuen Wegen zu erreichen und zu unterstützen, der Schule strukturelle Anregungen und Unterstützung bei ihrer Entwicklung zu geben, Themen aufzugreifen und künstlerisch zu reflektieren.

Parallel läuft das Projekt an der Louise-Schröder-OS in Staaken mit den Künstlern Barbara Frieß und Martin Städeli. Zur Entwicklung der Projekte gab es regelmäßig Teamsitzungen mit der künstlerischen Projektleitung.

Auftaktaktion Oktober 2007
Workshop „Berufsorientierung“, in der BlueBox, Februar 2008
Workshop „Berufsorientierung“, Interviews
Workshop „Berufsorientierung“, Videostill 
WEIßE KISTE, Schüler + Lehrerin bei der Arbeit, Juni 2008
Zeichnen im Wald, Juni 2008
WEIßE KISTE, Juli 2008
Epoche Design, Oktober ´08, Doku-Team 
Ausstellung in der WEIßEN KISTE, Okt. ´08
Ausstellung in der WEIßEN KISTE, Okt. ´08
Zeichnen nach Musik, Gemeinschaftsarbeit, Dez ´08
Zeichnen nach Musik, Partnerübung, Dez ´08 
Epoche Ethik, Familienkiste, Feb ´09
Epoche Werbung, i-Spot, Videostill, Mar ´09
Renovierung der WEIßEN KISTE, Mai ´09
Renovierung der WEIßEN KISTE, Mai ´09
Schüler-Ahnen-Galerie, Mai ´09
Schüler-Ahnen-Galerie, Mai ´09
Gute Geister für die Schule, Juni ´09
Gute Geister für die Schule, Juni ´09
Gute Geister für die Schule, Juni ´09
schließen

Patenschaftsfeier der Offensive Kulturelle Bildung

Festliche Feier der Patenschaften zwischen Berliner Kulturinstitutionen und Schulen im Konzerthaus Berlin. Fotodokumentation.

Patenschaftsfeier der Offensive Kulturelle Bildung

Berlin | 2007/08

Die Offensive Kulturelle Bildung ist eine Initiative des Rats für die Künste, organisiert von Kulturprojekte Berlin.
Am 1. Februar 2007 feierten wir im Konzerthaus Berlin den gemeinsamen Beginn einer neuen, intensiven Zusammenarbeit zwischen den Künsten und Schulen in Berlin. Während einer Probe des Konzerthausorchesters unter der Leitung des Chefdirigenten Lothar Zagrosek, und danach bei einem improvisiert theatralischen Taufakt.

siehe auch: Werkstatt-Konferenz




zur Website "kulturprojekte-berlin.de" und "rat-fuer-die-kuenste.de"

Kinder im Konzerthaus
Begrüßung
„Koffermarkt“ der Möglichkeiten für Patenschaften
Kinder im Konzerthaus
Kinder während der Orchesterprobe
„Klassik ist cool“
Schirmherr Lothar Zagrosek und Mitarbeiter
schließen

LehrerInnen, SchülerInnen, KünstlerInnen - Beziehungen bilden.

Eine interaktive DVD mit 300 Ausschnitte aus Video-Interviews mit KünstlerInnen und LehrerInnen, die vom Benutzer selbst zusammengestellt werden können. Das Feld der möglichen Kooperationen wird so aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Entstanden als Abschlussarbeit am Institut für Kunst im Kontext, November 2006.

LehrerInnen, SchülerInnen, KünstlerInnen - Beziehungen bilden.

Berlin | 2006/07

SchülerInnen, LehrerInnen, KünstlerInnen – Beziehungen bilden.
Spielerische Untersuchung zur Unterstützung einer paradoxen Beziehung.
DVD-ROM, Teil der Master-Arbeit am Institut für Kunst im Kontext, 2006, betreut von Dr. Volker Hoffmann


Untersuchung über das Feld der Kooperationsbeziehungen zwischen Künstlern, Lehrern und Schülern im Rahmen von Schule. 300 Ausschnitte mit zusammen 180 Minuten aus 16 Interviews sind frei kombinierbar und ermöglichen es, jeden "Gesprächspartner" in unterschiedlichen Zusammenhängen zu Wort kommen zu lassen um daraus eigene, fiktive Gesprächsverläufe zusammen zu stellen.
Diese interaktive DVD-ROM ist ein Modell, in dem Audio- und Video-Material aus den Interviews exemplarisch verwendet wird. Sie soll persönliche Aussagen in neuer Form als Diskussionsgrundlage zur Verfügung stellen.

Screenshot der Anwendung
Screenshot der Anwendung
Screenshot der Anwendung
Screenshot der Anwendung
Filmstills aus den Interviews
schließen

Exposition I - X

Exposition I – X, Plakat/Aktion/Video, 2000, Kunstraum Helle Zelle, Kiel

Exposition I - X

Kiel | 2000

Die Ausstellung fand statt über einen Zeitraum von 10 Tagen, während denen sich ein Bild entwickelte. Im Fenster der Galerie war auf einem Sockel eine kleine Überwachungskamera montiert, sowie ein Fernseher, der das Bild übertrug. Aufgenommen wurde der Fensterrahmen, ein Stück Straße, die gegenüberliegende Plakatwand und eventuelle Passanten bzw. Besucher. Auf die weiße Plakatwand klebte ich täglich 14 A4-große Ausschnitte des Bildes der Überwachungskamera. Bis sich nach 10 Tagen die Fläche mit Ausschnitten verschiedener Zustände des Kamerablicks gefüllt hatte.
Nach 5 Tagen gab es eine "Eröffnung" des Galerieraums, so dass auch Besucher aus dem Inneren der Galerie in den äußeren Teil der Ausstellung - auf das Bild – gelangten.

Zustand Tag 7
Zustand Tag 10, aus der Galerie
Zustand Tag 10
schließen

1 : lebensgross

1 : lebensgroß – ein Modellversuch, Foto- und Videoinstallation, 1998, Galerie Prima Kunst, Kiel, Examenspräsentation und Ausstellung

1 : lebensgross

Kiel | 1998

In der Galerie hängt ein Modell des Raumes im Maßstab 1 : 10. Im Modell hängt ein Modell des Modells im Maßstab 1 : 10 sowie ein Monitor, der das Bild des Ausstellungsraumes mitsamt dem Modell und seinem Betrachter zeigt.

Die Fenster sind von Außen mit s/w-Abzügen beklebt, die von Tageslicht durchleuchtet werden. Die Fotos bilden zusammen die Ansicht der Fensterfront, die man vom Inneren des Modells aus hätte.
Wenn der Betrachter durch ein bestimmtes Fenster in das Modell sieht, wird er von einer Kamera erfasst und sein Gesicht wird auf das schräg hinter ihm liegende Fenster projiziert. Auf dem Monitor im Modell kann er seinen Körper im Maßstab 1 : 1 sehen, sein Gesicht erscheint aber ca. im Maßstab 10 : 1.
Im Nebenraum kann man die Ausstellung auf einem Überwachungsmonitor beobachten.

Raum und Modell des Raumes 
Modell des Raumes
Blick ins Modell, Monitor
Modell des Modells (im Modell)
Modell, Projektion
Modell, Besucherin, Projektion
Fensterfront mit Fotos
schließen

Kunst & Spaß

Projekt Kunst & Spaß, Skulptur, Aktion, Fotografie etc. in der Gropiusstadt, in Zusammenarbeit mit Doris Koch, Mai bis August 2007

Kunst & Spaß

Berlin / Gropiusstadt | 2007

Das Projekt richtete sich an 12- bis 17jährige Jugendliche des Jugendclubs UFO und die Wahlpflichtkurse Kunst der Walter-Gropius-Schule.
Ziel des Projektes war es, Jugendlichen in der Gropiusstadt Neukölln eine produktive Auseinandersetzung mit ihrer Umgebung und ihrem eigenen Tun zu ermöglichen. Ein wesentlicher Teil des Projektes war die Recherche, das Aufspüren gestalterischen Handelns Jugendlicher und die Erkundung des Stadtteils nach Spuren ihrer Handlungen.
Das Gefundene wurde von uns zusammen mit den Jugendlichen nach einzelnen Vorgängen, Handlungen, Materialien untersucht. Aus dieser Untersuchung konnten die Jugendlichen eigene Gestaltungen entwickeln.

Workshop in der Schule / Papierskulptur
Workshop in der Schule / Präsentation
Workshop in der Schule / Stadtplan zeichnen
Projektwoche / Themen
Projektwoche / Papierskulptur
Projektwoche / Objekte platzieren
Projektwoche / Fotografie
Ausstellung / Aufbau
Ausstellung im Jugendclub
Ausstellung in der Schule
schließen

Musik-Video-Palast

Musik-Video-Palast, Video und Aktion, 2005, zusammen mit Steffi Hanna u.a.

Musik-Video-Palast

Berlin / Mitte | 2006

Im Rahmen eines Seminars mit der Gruppe bankleer haben wir uns theoretisch mit der politischen Relevanz und möglichen Praxis des Mediums Musikvideoclip beschäftigt.
Es entstanden verschiedene Clips zum Titel "Reproduktion" von "das Bierbeben". Videoschnitt und Organisation des anschließenden öffentlichen Screenings in Kooperation mit Steffi Hanna an unserem Drehort, Easy´s Imbiss in der Brunnenstraße, der damit für einen Abend zum Musikvideopalast wurde.

Einladung
Video-Still
Video-Still
Video-Still
Video-Still
Video-Still
schließen

Werkstatt-Konferenz

Video-Archiv der Werkstattkonferenz der "Offensive Kulturelle Bildung", Video-DVD, 180 min, PAL, Konzept, Kamera und Schnitt, mit Dörte Meyer, 2007

Werkstatt-Konferenz

Berlin | 2006

Video-Dokumentation und Trailer zur Werkstatt-Konferenz des Rats für die Künste Berlin
vom 28. und 29. September 2006 im Ballhaus Naunynstrasse, Organisation Projektbüro Künste&Partner.
Am 28. und 29.September 2006 lud der Rat für die Künste Berlin zu einer Werkstatt-Konferenz im Ballhaus Naunynstrasse ein. Gäste waren Vertreter der Berliner Kunst- und Kulturinstitutionen und der Schulen sowie Kunstvermittler und politische Vertreter. Die Tagung sollte einen Impuls setzen und eine Verantwortungspartnerschaft aller gesellschaftlich relevanten Gruppen in Sachen Kunst und Bildung initiieren. Das eigens gegründete Projektbüro Künste&Partner organisierte einen konzentrierten Diskussionsraum für alle beteiligten Interessensgruppen.


Dokumentation Offensive Kulturelle Bildung, Projektbüro Künste & Partner, 2007
Video-Archiv der Werkstatt-Konferenz, DVD-Video, 170 min., I. Lechner u. D. Meyer, 2007
schließen

Foto -Theater

ein Foto-Papier-Theater während der Projektwoche an der Regenbogen-Grundschule Berlin-Neukölln, zusammen mit Nina Pelletier, April 2004

Foto -Theater

Berlin / Neukölln | 2004

Teilgenommen haben 10 Kinder zwischen 9 und 11 Jahren aus verschiedenen Klassen und unterschiedlicher ethnischer Herkunft. Ausgangspunkt waren zwei bekannte Märchen. Daraus bildeten sich zwei Gruppen, in denen die Szenen und Rollen der beiden Stücke entwickelt wurden. Dabei nahmen auch die Märchen neue Formen an, aus Rapunzel wurden zum Beispiel Zwillinge.
Die Kinder stellten die Figuren dar und wurden dabei von uns fotografiert. Die Fotos wurden ausgedruckt und von den Kindern auf Pappe aufgeklebt, ausgeschnitten, teilweise bemalt und zu verschiebbaren Pappfiguren verarbeitet. Sie malten Kulissen für die verschiedenen Szenen und probten die Stücke.
Am letzten Tag gab es eine Aufführung, die dabei entstandenen Videoaufnahmen wurden später in der Schule gezeigt.
Obwohl die Kinder sehr unterschiedlich gut Deutsch sprachen fand jedes Kind eine Rolle und leistete seinen Beitrag zum Stück.

Szenenbild Aschenputtel
Szenenbild Aschenputtel
Schauspieler
Szenenbild Aschenputtel
Szenenbild Aschenputtel
Szenenbild Rapunzel 2
Darsteller
Szenenbild Rapunzel 2
schließen

Lebenswege - Schüler auf der Suche nach ihren Wurzeln

Der Dokumentarfilm über das Projekt "Lebenswege – Jugendliche auf der Suche nach ihren Wurzeln" enthält Interviews mit Beteiligten und Szenen aus der Projektarbeit. Er entstand in Zusammenarbeit mit Dörte Meyer. Unsere Absicht war es, die Perspektiven der verschiedenen Beteiligten zu dokumentieren und damit auch zu einer Evaluation des Projektes beizutragen. 27 Min., Video-DVD, PAL

Lebenswege - Schüler auf der Suche nach ihren Wurzeln

Berlin | 2006

Das Projekt "Lebenswege – Jugendliche auf der Suche nach ihren Wurzeln" wurde entwickelt, um Berliner Schüler unterschiedlicher ethnischer und sozialer Herkunft aus verschiedenen Bezirken und Schulen dabei zu unterstützen, sich mit ihrer Herkunft zu beschäftigen und die Lebenswege ihrer Familien nachzuzeichnen.

In den sechs beteiligten Schulen wurden zunächst jeweils Workshops zu den Bereichen Fotografie, Video und Journalismus durchgeführt, in einer zweiten Phase dann auch Workshops mit sechs Künstlerinnen des Instituts für Kunst im Kontext, die schließlich auch die Ausstellung im Museum für Kommunikation gestalteten.

Videostill: Künstlerischer Workshop
Videostill: Journalistischer Workshop
Videostill: Interview
Videostill: Journalistischer Workshop
Videostill: Interview
Videostill: Ausstellung
Videostill: Interview
Videostill: Schulhof
schließen

Neue Nachbarn

Neue Nachbarn, eine Künstlerinnen-Gruppe aus dem Institut für Kunst im Kontext, UdK Berlin, im Gebiet des Quartiersmanagement Heerstraße Nord, Berlin-Spandau, mit Yurie Ido, Marina Landia, Norma Mack, Kristin Möller, Monika Rechsteiner, Sabe Wunsch u.a. 2005/2006

Neue Nachbarn

Berlin / Spandau | 2005/06

Einrichtung einer "Forschungsstation" in einer Wohnung im Hochhaus, um von dort aus partizipatorische Projekte in Zusammenarbeit mit Partnern im Quartier und eigene künstlerische Interventionen zu entwickeln und vor Ort umsetzen.
Die Forschungsstation sollte dauerhaft als Ort künstlerischer Auseinandersetzung etabliert werden und mit den Aktionen den intergenerativen und interkulturellen Austausch fördern.


Probewohnen im Staakencenter
Probewohnen im Staakencenter
Zeichnen im Freien
Begehbare Lochkamera
Bewohnerservice
Bewohnerservice
schließen

Action-Malen

Action-Malen, Workshop im Rahmen von Sinnopolis im FEZ – Wuhlheide, 2004 Ein Angebot für das großzügige und großflächige Erleben und Einsetzen von Farbe, für Schüler der Klassenstufen 3 bis 6.

Action-Malen

Berlin / Wuhlheide | 2004

Die Kinder aus verschiedenen Schulen kamen klassenweise während einer Woche ins FEZ und konnten sich zwischen verschiedenen Stationen entscheiden, an denen sie ca. 30 Minuten arbeiten sollten. Bei uns konnten sie auf große Leinwände mit verschiedenen Methoden Farbe auftragen: mit Bürstenpinseln, Rollen, Schwämmen und Spritzpistolen. Es entstanden in wechselnden Team große abstrakte Bilder. Für die Kinder war es ein sehr sinnliches Erlebnis, aber auch die Ergebnisse waren für sie oft eine neue Erfahrung.

Konzept und Durchführung zusammen mit Norma Mack
Das Ergebnis waren abstrakte farbenfrohe Gemeinschaftsarbeiten.

Besen-Pinsel
Schüler bei der Arbeit
Schüler bei der Arbeit
Schüler bei der Arbeit
Schüler bei der Arbeit
Schülerinnen
schließen

Teatro en la Caja Azul

Teatro en la Caja Azul, Projekt an der Joán-Miró-Grundschule in Berlin-Charlottenburg, 2005, mit der Klasse 4a und dem Klassenlehrer Sr. Balan

Teatro en la Caja Azul

Berlin / Charlottenburg | 2005

„Teatro en la Caja Azul – Theater in der Blue Box“ innerhalb der Projektwoche der deutsch-spanischen Europaschule brachte darstellendes Spiel, Malerei und Video zusammen. Begonnen wurde mit dem Anfang einer Geschichte, die in vier Schülergruppen nach eigenen Ideen weiter erzählt wurde. Zwei Geschichten wurden auf Spanisch, zwei auf Deutsch geschrieben. Daraus entwickelten die Schüler in den Gruppen Szenen und Bühnenbilder, die vor einem blauen Hintergrund gespielt und gesprochen und in Tempera auf A2 gemalt wurden. Kostüme wurden improvisiert, Requisiten auf Papier und Pappe gemalt. Die Szenen nahm ich auf Video auf und montierte sie am Computer mit den Bühnenbildern. Die Ergebnisse wurden dann in der Gruppe betrachtet und ergänzt und verändert.
In gestalterischer Hinsicht ging es um das Spiel mit den Dimensionen und dem Raum. Im Gruppenprozess mussten schnell Lösungen gefunden und improvisiert werden. Jedes Kind sollte ein Gefühl für seinen Anteil am Prozess und am Ergebnis bekommen.

schließen

Ich bin anders

"ich bin anders" – Reportagen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung, Video-DVD, 2004, Berlin-Spandau

Ich bin anders

Berlin / Spandau | 2004/05

Foto-und Videoprojekt in Zusammenarbeit mit dem Geschwister-Scholl-Heim und der Carlo-Schmid-Oberschule, Workshop- und Projektbegleitung mit Gabriele Styppa, Videoschnitt

In diesem Projekt sollte Spandauer Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, ihren Kiez und seine Bewohner neu kennenzulernen. Unterstützt von Künstlern, Medienpädagogen und Sozialarbeitern führten sie Interviews mit Passanten zu Fragen von Identität und Ausgrenzung.

Film-Still aus dem Video „ich bin anders“, Interviewsituation
Film-Still aus dem Video „ich bin anders“, Jugendliche
Film-Still aus dem Video „ich bin anders“, Dreharbeiten
Film-Still aus dem Video „ich bin anders“
Film-Still aus dem Video „ich bin anders“, Interviewsituation
Film-Still aus dem Video „ich bin anders“, Dreharbeiten
Film-Still aus dem Video „ich bin anders“, Interviewsituation
Film-Still aus dem Video „ich bin anders“, Jugendliche
schließen

LUKK


lukk ist ein Kunstwort und kommt von look und luck. Es geht um das Glück einem Interesse nachgehen zu können und daraus etwas Eigenes zu entwickeln. Das Glück in der Wahrnehmung.
auf lukk.de versammle ich Projekte, an denen ich beteiligt war oder bin. Die Projekte spiegeln kreative oder künstlerische Prozesse. Ich initiiere und dokumentiere sie.
Ich bin Inge, lukk sind viele.

Die Projekte, die ich hier versammle fallen in mehrere Kategorien:

Kooperationen
sind Projekte in den meisten Fällen. Das heißt, ich habe sie zusammen mit anderen entwickelt und durchgeführt, die Partner sind dabei entweder Einzelpersonen oder Institutionen (bzw. im Rahmen einer Institution Tätige).

Workshop
nenne ich Arbeiten, bei denen die Methode bzw. Technik vorher fest stand oder eine solche klar umrissene Technik wichtiger Bestandteil der Arbeit war. Sie finden oft im Rahmen einer Institution statt, z.B. an einer Schule.

Dokumentation
sind Fotografien und oder Videos und Texte, die zum Zweck der nachträglichen Betrachtung und Auswertung im Zusammenhang mit einer künstlerischen Arbeit / einem künstlerischen Prozess gemacht werden. Sie können auch der Vor- oder Nachbereitung oder Veröffentlichung dienen.

Unter Kunst
verstehe ich Arbeiten, deren Technik oder Ergebnis nicht von vorne herein fest stand, die sich einem Thema oder einer Situation offen nähern und sie gestalten.

schließen

Inge



Inge Lechner

schließen

Kontakt

Inge Lechner
Neue Bahnhofstr. 7
10245 Berlin

schließen

Live

Inge Lechner
geboren 1963 in Hamburg, lebt und arbeitet in Berlin.
1998 Diplom an der Muthesius-Hochschule im Bereich Bildhauerei und Projektkunst.
2007 MA Art in Context am Institut für Kunst im Kontext, Universität der Künste, Berlin Freischaffend als Künstlerin und als Kunstvermittlerin in Projekten der Kinder- und Jugendkulturarbeit. Zur Zeit im Projekt „Kunst und Schule“ der GASAG und der Kunstfabrik am Flutgraben e.V. und in der „Offensive Kulturelle Bildung“ des Rates für die Künste.

schließen

Links

Codeluxe - Fine Graphics & Programming
Karen Scheper, fine arts, Ausstellungsgestaltung, Kunstvermittlung

schließen